Auch 2014 bleibt ein negatives Jahr für Anleger von Schiffsfonds
Erneut ziehen dunkle Wolken über einen Schiffsfonds herein. Diesmal sind die Anleger des im Jahr 2007 platzierten Schiffsfonds Sedi Kalkavan des Emissionshauses Turkon betroffen. Das Amtsgericht Bremen hat nach Stellung des Insolvenzantrags im November 2013 durch Beschluss nun das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Sedi Kalkavan Schiffseigentums GmbH & Co. KG eröffnet (Az.: 512 IN 42/13). Zu dem Schiffsfonds zählen die Containerschiffe MS Sedef Kalkavan und MS Dilara Kalkavan. Den betroffenen Anlegern droht der Totalverlust ihres eingesetzten Kapitals.
Als sichere Kapitalanlage angepriesen
Wie bei vielen anderen Schiffsfonds auch, wurde die Beteiligung an der Sedi Kalkavan Schiffseigentums GmbH & Co. KG nach unserer Erfahrung als sichere Kapitalanlage beworben. Die auf Sicherheit und verfügbare Liquidität bedachten Anleger hätten, so deren Aussagen, nach Kenntnis der bestehenden Risiken keinesfalls in den Fonds investiert. Den Anlegern bleibt letztlich nur die Möglichkeit, den entstandenen Schaden weitgehend zu minimieren.
Anlegerschützer für Bank- und Kapitalmarktrecht
Betroffene Anleger des Schiffsfonds Sedi Kalkavan sollten nun Handel und en Rat eines auf das Kapitalanlagerecht spezialisierten Fachanwalts aufsuchen. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf und nutzen Sie unseren Service der Ersteinschätzung. Wir prüfen in einer persönlichen Beratung, ob Sie mit Aussicht auf Erfolg Ihre Ansprüche durchsetzen können.
Sie haben Fragen? Wir sind für Sie da.
Sollten Sie Fragen rund um Schiffsfonds haben oder rechtliche Hilfe benötigen, rufen Sie uns einfach an oder nutzen Sie unseren kostenlosen Rückrufservice.